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Nachhaltigkeit

Bei einem Langstreckenflug nach Indien entsteht eine Menge an CO2 und anderen Abgasen. Um diese zu kompensieren, kann man z.B. bei Atmosfair eine freiwillige Zahlung leisten. Die zertifizierte Institution sorgt dafür, dass Projekte finanziert werden, die den Ausstoß an anderer Stelle (z.B. eine Solaranlage für Warmwasser) wieder einsparen und so den Flug kompensieren.

Logo atmosfair

Auf einer Reise durch Indien begegnet man einigen schwerwiegenden Umweltsünden. Vor allem Plastik und dessen Entsorgung/Recycling ist ein grosses Problem. Um nicht auch dazu beizutragen, versuchen wir, auf unseren Reisen so wenig wie möglich Müll zu produzieren. Das heisst immer auch, unsere indischen Dienstleister davon zu überzeugen, was nicht ganz einfach ist, am Ende aber auch bei ihnen eine Wirkung hinterlässt. So bieten wir z.B. sicheres gefiltertes Trinkwasser und vermeiden täglich viele leere Plastikflaschen. Im Nationalpark befinden wir uns in einer von der Landesregierung als plastikfreie Zone deklarierten Gegend, wo die Bemühungen, das Land wieder sauber zu bekommen, deutlich sichtbar werden. Der jetzige Premierminister Narendra Modi hat das erklärte Ziel ausgegeben, bis zum 150. Geburtstag Mahatma Gandhis 2019 das Land durch vielfältige Aktionen zu reinigen. In Bangalore wurde vor ca. 7 Jahren begonnen, die vielen Rikshas von 2-Taktmotoren auf Gas umzustellen, was die Luft erheblich verbessert hat.

Auch hier in Deutschland ist uns Umweltschutz sehr wichtig: So haben wir seit einem halben Jahr das erste Taxi mit Elektroantrieb (Tesla Model S) in Berlin gestartet.

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